Brookstone, ein Versandhändler für allerlei Technik und Technikzubehör, den man eventuell mit Pearl hierzulande vergleichen könnte, hat einneues iPad-Peripheriegerät im Angebot – den iConvert Dokumentenscanner. Der denkbar einfache Einzugscanner dient dem iPad oder iPad 2 als Dock, der bei Erstverbindung eine kostenlose Tandem-App aus dem App Store lädt, die den Scanner ansprechen kann.

Brookstone iConvert - Scanner für das iPad

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ION iCade

Wir hatten euch die Retro-Daddel-Sation ‘iCade‘ fürs iPad bereits im April 2010 vorgestellt. Damals galt das gute Stück allerdings noch als April-Scherz. Mittlerweile kann man es aber tatsächlich bei ThinkGeek (USA und Kanada) kaufen. Amazon hat es natürlich auch im Angebot (ca. 88€). Selbst bei Gravis sah ich das Teil neulich rumstehen.

Jedenfalls hat Sascha von Netbooknews jetzt eine iCade in die Finger bekommen und zeigt im Video, wie er das gute Stück zusammenbaut und später auch damit zockt:

Sieht auf jeden Fall sehr spaßig aus. Die App im Video, ist übrigens Atari’s Greatest Hits. Ist momentan auch die einzige Gaming-App, die mit iCade komptaibel ist.  Reicht aber eigentlich auch, denn Atari’s Greatest Hits umfasst 99 Games (die man einzeln oder als Paket erwerben kann).

Hier eine Liste mit weiteren kompatiblen Games: iCade compatibility list - Danke Lakeshore!

Wer kennt das nicht? Man schließt versehentlich das falsche Tab und muss sich dann zur Browserhistory begeben, um die Seite wiederzufinden.

Apple hat in iOS5 eine praktische Funktion untergebracht, mit der man die zuletzt geschlossenen Tabs wieder öffnen kann: Einfach auf das + für ein neues Tab drücken und dieses kurz gedrückt halten. Ein kleines Pop-Up erscheint, dass einem die zuletzt geschlossenen Tabs anzeigt:

iPad geschlossenes Tab wieder ffnen

Danke dafür Apple :)

(via macgasm)

Mit dem Keystation Mini 32 aus dem Hause M-Audio buhlt ein weiterer Midi-Controller um die Gunst von Hobby-Produzenten und iPad-Musikern. Der handliche Midi-Controller beschränkt sich in seinem Funktionsumfang auf das Wesentliche. Eine Klaviatur die mit 32 Low-Profile-Tasten zweieinhalb Oktaven abbildet. Ein Drehregler, der auch als Taster fungiert und sieben gummierte Taster, von denen man drei frei belegen kann, runden das Bild ab.

Öffnet man die Verpackung, findet man neben einem mit 95 Zentimetern viel zu kurzem USB-Kabel eine Vollversion der Notationssoftware Sibelius First vor, eine nützliche Beigabe für jeden, der sich mit Notensatz auseinandersetzen möchte oder einfach unkompliziert eigene musikalische Ideen festhalten will. Eine Treiber-CD sucht man vergebens, vermisst man aber auch nicht. Das Gerät arbeitet sowohl am Rechner als natürlich auch am iPad ohne weitere Treiberinstallation. Mit Strom wird es über den USB-Port versorgt, sodass kein weiteres Netzteil benötigt wird.

Das Gerät selbst macht, obwohl aus Plastik gefertigt, einen soliden und wertigen Eindruck. Die 32 Mini-Tasten arbeiten anschlagsdynamisch, sind aber für Leute mit größeren Händen etwas klein. Das Einspielen von einfachen Akkorden oder kleinen Melodien gelingt aber auch Musikern mit weniger zierlichen Händen problemlos. vier der sieben Taster sind hintergrundbeleuchtet, warum nicht alle, erschließt sich einem nicht. Mit einer Länge von ca. 40 Zentimetern ist die Keystation voll rucksacktauglich, was auf den eigentlichen Einsatzzweck hindeutet, denn für den stationären Einsatz gibt es sicherlich bessere Lösungen. Sein volles Potenzial entfaltet die Keystation aber erst im Einsatz am iPad. Mit Hilfe des iPad Camera Connection Kit angeschlossen arbeitet das Gerät mit allen Apps zusammen die Midi-Funktionalität unterstützen. So wird aus der Kombination Keystation und iPad ein vollwertiges Musikinstrument, das, die passende App vorausgesetzt, ein tragbarer Synthesizer oder auch eine kleine Digital Audio Workstation sein kann.

32 Low-Profile Tasten sind kein Flügel und auch die Zusatztasten werden kaum ausreichen um alle Funktionen einer DAW zu belegen, die man gerne im direkten Zugriff hätte, doch dafür punktet die Keystation mit robuster Verarbeitung und handlichem Format zu einem fairen Preis.

Dieser Test wurde verfasst von Sebastian Sellhorst. Vielen Dank!

Dieses Game muss man abnicken. Die App wird mit einer Kopfbewegung gesteuert und zwar mit Nicken.

Ich muss sagen: schon alles ziemlicher Quatsch, also das Spiel selbst. Man sitzt nickend vor dem iPad2, (funktioniert natürlich nur damit), um schlecht karikierten Bösewichtern eins auf die Fresse zu geben – mit Kopfstoß. Headbanging also neu definiert.

Die Rede ist von der neuen App Bash’em (iTunes-Link | 1,59 Euro. Kommt aus Hamburg von nudge.

Die ist natürlich nur für iPad2 geeignet, weil Modellreihe 1 über keine Kamera verfügt. Ich sags gleich: die App ist nicht gut. Also billig gemacht meine ich. Funktionieren wird sie wohl. Gut ist die Idee: mit Kopfbewegungen ein digitales Gerät zu steuern – das gibt es für Menschen mit Handycap im Bereich PC doch sicherlich schon lange, oder täusche ich mich? Per Webcam?

Egal, jedenfalls glaube ich: das war erst der Anfang – da kommt bestimmt noch mehr. Man zwinkert seinem iPad zu und es ruft die E-Mails ab – könnte ich mir vorstellen.

Hier jedenfalls das auch etwas, nunja, überdramatische Video zu dieser App. Das letzte Drittel zeigt sie in Aktion.

Joysticks am iPad

von Dirk Baranek am 21. April 2011 · 2 Kommentare

Mit den Fingern daddeln am iPad – geht. Spiele bedienen allerdings mit einer Art Plastikjoystick, das hat uns gestern der @frankstohl vorgeführt. Die durchsichtigen Dinger werden draufgepappt und dann lassen sich alle Spiele, bei denen mit den Daumen gedrückt werden muss, etwas dynamischer zocken. Ich weiß im Moment nicht, wie die Haftsticks heißen und wo es die gibt. Reiche das nach.. Die hier vorgeführten Joysticks heißen Flings.

Stop-Motion-Video: Das Knet-iPad

von Gilly am 5. April 2011 · 1 Kommentar

Die Studentin Svetlana Shokhanova hat für den ‘Interactive and New Media’-Kurs an der Higher School of Art and Design in Moskau ein Stop-Motion-Video erstellt.

Der Hauptdarsteller in diesem Video ist ein iPad. Ein iPad aus Knete. Natürlich werden auch einige Apps und Spiele gezeigt.

(via)

Die folgende Infografik von Markus Groiß bietet einige interessante Fakten zum iPad 2 und dessen Nutzung. Die Quellenangaben finden sich am Ende der Grafik.

Was mich etwas überrascht hat, ist der geringe Anteil der weiblichen iPad-Nutzer.

Anklicken für volle Größe:

Infografik-zum-Marktstart-des-iPad-2

Ich behaupte jetzt mal tollkühn, dass das eigentliche Highlight bei der iPad2-Keynote nicht das neue iPad (flacher, schneller und zwei Kameras…) sondern die neue Schutzhülle “Smart Cover” war.

Über diese Schutzhülle gibt es im Internet schon Auseinandersetzungen, die denen zwischen Apple- und Windows-Fanboys gleichen. Entweder die Hülle wird als das Non-plus-ultra angesehen oder für “teuren Müll” gehalten.

iPad2-Besitzer ‘Steven’ hat vorgestern ein Bild an die MacRumors-Redaktion geschickt, die den Befürwortern des Magic Covers neuen Rückenwind geben dürfte:

iPad 2 Smart Cover Kühlschrank

So einfach macht man aus einem Kühlschrank mit magnetischer Front den vielbesprochenen Internet-Kühlschrank. Damit geraten die Kühlgeräte-Hersteller nun ganz schon unter Druck ;)

Zur Info: das SmartCover wird mit Magneten am iPad2 befestigt. Der Verschluss auf der Vorderseite ist ebenfalls magnetisch. So hält die Hülle dann natürlich auch am Kühlschrank.

Nachahmen auf eigene Gefahr!

(via Netbooknews)

iPad 2

Das iPad 2 ist seit dem 11. März in den USA im Handel erhältlich. Einige ausgewählte Pressevertreter haben aber schon einige Tage davor Testgeräte erhalten. Dementsprechend finden sich nun im Netz zahlreiche Testberichte, Reviews, Hands-on und so weiter. Presse, Blogger, YouTube und co. – Wer seine Hand an ein Gerät gelegt hat, hat auch drüber geschrieben.

Über die Qualität dieser Reviews kann man streiten. Die pure Masse macht es schwer, sich einen vernünftigen und seriösen Überblick über das neue Tablet von Apple zu machen.

Bei all den Reviews und Testberichten, die ich mir in den letzten Tagen angesehen habe, stach eines ganz klar heraus. Der Test von Jason Snell auf Macworld. Auf den ersten Blick erschlägt einen zwar die schiere Masse an Text, aber das Durchlesen lohnt sich auf jeden Fall. Es werden viele Aspekte ausführlich besprochen.

Wem Zeit und oder Lust fehlen, den ganzen Artikel zu lesen, für den hat Jason ein ausführliches Video-Review gemacht. Alle relevanten Videos finden sich in knapp neun Minuten.

Spätestens nach diesem Review stand meine Entscheidung. Das iPad 2 wird gekauft!

Übrigens hat Apple auf der Microsite mit dem Titel ‘Guided Tours‘ auch einige sehenswerte Videos zum iPad 2 veröffentlicht. Apple-Marketing pur. Dennoch schön anzusehen.

guided tours iPad 2